Verfasst von rhetnet am 2. Oktober, 2009
Die Fachschaft Rhetorik hat für alle Erstsemester eine Einführungsveranstaltung organisiert, an der Lehrende des Seminars für Allgemeine Rhetorik teilnehmen und sich und ihre Forschungsschwerpunkte vorstellen werden.
Die Veranstaltung wird stattfinden
am 21.10.2009
um 16 Uhr
in Raum 037 (Brechtbau).
Allen Erstsemestern wird die Gelegenheit geboten die Lehrenden des Seminars kennenzulernen, Fragen zu stellen und Informationen über das Studium zu sammeln.
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Verfasst von rhetnet am 26. August, 2009
Gemeinsam mit dem Brechtbauplenum wird die Fachschaft Rhetorik eine Beratung für alle Erstsemester veranstalten.
Die Beratung findet an folgenden Terminen im Foyer des Brechtbaus statt:
14.-16. Oktober 11-13 Uhr
19.-21. Oktober 11-13 Uhr
Weitere Veranstaltungen für Erstsemester sind geplant und werden rechtzeitig hier bekannt gegeben.
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Verfasst von rhetnet am 20. Februar, 2009
Zulassungsvoraussetzung für das Studium der Allgemeinen Rhetorik ist das kleine Latinum.
Wer es nicht in der Schule erworben hat, kann die Latinumsprüfung in Stuttgart oder Tübingen nachholen. Dazu bietet die Uni Tübingen einen zweisemestrigen Lateinkurs an. Die Anmeldung erfolgt über das Campus-Portal (hier) und wird hier genauer erklärt. Zusätzlich bietet das Ariadne-Kolleg Crashkurse zur Vorbereitung auf die Prüfungen an.
Spätestens zur Zwischenprüfung (laut Modell abzulegen nach dem 4. Semester) solltet ihr das Latinum bestanden haben. Ohne das Latinum kann kein Zwischenprüfungszeugnis ausgestellt werden.
In Baden-Württemberg darf die Latinumsprüfung nur einmal wiederholt werden, wohingegen es zum Beispiel im österreichischen Innsbruck keine Beschränkung gibt. Wer während des Studiums eine Fremdsprache nachholen muss, kann sich dafür ein bis zwei Semester anrechnen lassen. Um genauso viele Semester kann die Zwischenprüfung im Studienplan nach hinten verlegt werden.
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Verfasst von rhetnet am 20. Februar, 2009
Im Bachelor-Studium werden Leistungspunkte in Form von ECTS vergeben. Neben der Note erhaltet ihr für eine Veranstaltung auch ECTS. Zu den Punkten, die ihr durch das regelmäßige Besuchen der Veranstaltungen erhaltet, müsst ihr zusätzlich 20 ECTS erwerben. Dies erreicht ihr durch Zusatzqualifikationen.
Diese könnt ihr über den career service erwerben. Das career service bietet ein vielfältiges Programm mit Seminaren, die im Wesentlichen soft skills vermitteln und Orientierung im späteren Berufsleben geben möchten.
Ebenso könnt ihr die ECTS von besuchten Veranstaltungen anrechnen lassen, die ihr keinem Modul mehr zuordnen könnt, sofern diese die inhaltlichen Anforderungen der Zusatzqualifikationsleistungen erfüllen. Am Seminar kümmert sich Herr Kramer um die Scheinanrechnungen.
Außerdem könnt ihr studienbezogene Praktika anrechnen lassen. Für Praktika, die während des Studiums abgeleistet werden, gibt es pro Woche 1 ECTS. Unter Umständen können auch besonders qualifizierte Praktika und Ausbildungen anerkannt werden, die vor Studienbeginn absolviert wurden.
ECTS steht für European Credit Transfer (and Accumulation) System. Was das sein soll, ist hier mit mehr Liebe zum Detail geschildert.
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Verfasst von rhetnet am 20. Februar, 2009
Allgemeine Rhetorik ist ein Studiengang an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Es gibt einen Bachelor- und einen Master-Studiengang. Allgemeine Rhetorik kann als Hauptfach oder Nebenfach gewählt werden.
Verlangt werden das Abitur und eine zweite Fremdsprache. Im Vorteil ist, wer das kleine Latinum bereits besitzt.
Zur Bewerbung gehört ein einseitiges Motivationsschreiben, das die Beweggründe für die Wahl des Studiengangs erklärt. Wer nicht sofort angenommen wird, kann nachträglich einen Platz über die Warteliste erhalten. Zeugnisse von schulischen und außerschulischen Leistungen fließen in die Gesamtwertung mit ein und erhöhen die Chancen auf einen Platz. Für den Fall, dass die Anzahl der Bewerber die Anzahl der freien Studienplätze übersteigt, ist ein Numerus Clausus festgelegt.
Studienanfänger können sich nur zum Wintersemester bewerben. Die Bewerbungsunterlagen sind an das Studentensekretariat zu senden. In einem bestimmten Zeitraum vor der Bewerbungsfrist kann man diese hier herunterladen. Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester endet in der Regel am 15. Juli.
Weitere Infos zur Wertung der eingesandten Unterlagen auf der Internetpräsenz des Rhetorikseminars.
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Verfasst von rhetnet am 20. Februar, 2009
Das Campus-Portal ist ein Onlineprogramm, über das ihr euer Studium organisieren könnt. Derzeit befindet es sich noch im Aufbau. Aber es kann einen auch so gut in den Wahnsinn treiben.
Die wesentliche Funktion ist die Prüfungsan- und abmeldung. In einem bestimmten Zeitraum (Wintersemester: 15. Dezember bis 31. Januar, Sommersemester: 15. Mai bis 30. Juni) könnt ihr euch für die Veranstaltungen anmelden, in denen ihr eine Prüfung ablegen möchtet.
Eingaben wie die Anmeldung oder die Überweisung der Studiengebühren werden mit TANs bestätigt. Das sind sozusagen Einwegpasswörter. Bei eurer Zulassung zum Studium erhaltet ihr erstmals einen Ausdruck mit TAN-Nummern. Im Studentensekretariat oder im Campus-System könnt ihr euch neue ausdrucken lassen.
Achtung: für die Erstellung einer neuen TAN-Liste benötigt ihr zwei TAN-Nummern. Die letzten beiden Nummern auf eurer Liste also freihalten!
Im Campus-System findet ihr auch ein kommentiertes Vorlesungsverzeichnis, einen Stundenplan und Studiennachweise sowie die Prüfungsergebnisse.
Zum Login verwendet ihr euren Benutzernamen und euer Passwort für die ZDV (Zentrum für Datenverarbeitung), von der ihr als Studenten an der Uni Tübingen auch eine Mailbox erhalten habt.
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Verfasst von rhetnet am 30. November, 2008
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Verfasst von rhetnet am 18. November, 2008
Ob Ehrenmann oder Bauer – als Angeklagter musste sich im alten Griechenland vor Gericht jeder selbst verteidigen. An Erfahrung und Bildung war der Ehrenmann dem Bauern in der Redepraxis jedoch weit überlegen. Nach der damaligen Gerichtsbarkeit ein kaum überwindbares Hindernis, denn ihre Urteile fällten die Senatoren für heutige Verhältnisse recht leichtfertig – nur auf Grundlage der Vorträge von Kläger und Verteidiger. Damals konnte ein Vortrag den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Was konnte der einfache Bauer also tun, wenn er von einem eloquenten Gegner vor Gericht gezerrt wurde? Redenschreiber waren jedermanns bester Freund – schon bald verlangten Redenschreiber gutes Geld für ihre Dienste und gründeten die ersten Redeschulen. In der Zeit um 400 v. Chr boomte das Geschäft mit dem Wissen um die Kraft der Worte.
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Verfasst von rhetnet am 18. November, 2008
Am Mittwoch, dem 19.11.2008, steht die Universität allen interessierten Abiturienten einen Tag lang offen. Die neu gegründete Fachschaft Rhetorik wird im Foyer des Brechtbaus, Wilhelmstraße 50, mit einem Infostand vertreten sein. Der Brechtbau ist mit den Buslinien 1, 2, 6 und 7 leicht erreichbar, Haltestelle: Lothar-Meyer-Bau. Wir freuen uns auf euch!
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